Praevention aber echt
Praevention aber echt

Wasser - aber rein!

 

 

Das Lebensmittel Nr. 1

Wasser ist das wichtigste Element für unseren Planeten, uns Menschen. Der Anteil in unserem Körper liegt bei rund 70 Prozent, im Gehirn bei 90 Prozent. Umso wichtiger ist es, dass der menschliche Organismus mit ausreichend Wasser versorgt wird. Der tägliche Bedarf liegt im Durchschnitt zwischen zwei und drei Litern; im Sommer, bei sportlichen Aktivitäten und Krankheit teilweise deutlich höher. Viele Menschen greifen statt zum Wasser lieber zu Kaffee oder zucker- und phosphathaltigen Säften und Softdrinks. Alkohol in jeder Form ist ein Gift für unseren Organismus und nur in Maßen verträglich.

Der Wasserbedarf lässt sich dadurch also nicht decken. Inhaltsstoffe wie Koffein, Zucker, künstliche Süßstoffe oder chemische Zusätze haben eine entwässernde Wirkung und sind eine Belastung für den Körper.

Mittel- und langfristig kann Wassermangel zu einer Dehydration führen. Das bedeutet: Der Körper ist nicht mehr in der Lage, Stoffwechselendprodukte und Giftstoffe auszuscheiden. Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen sind Anzeichen, die oft nicht mit Wassermangel in Verbindung gebracht werden. Weitere Erkrankungen wie zum Beispiel Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, Alzheimer oder Krebs können ebenfalls begünstigt werden, wenn Stoffwechselendprodukte im Körper verbleiben.

 

Umso wichtiger ist es, mehrmals täglich (min. 8x) ein Glas reines Wasser zu trinken.

 

Wenn Sie Beratungsbedarf haben, vereinbaren Sie einen Termin mit mir oder melden sich zum nächsten Zoom-Webinar an.

 

 

Kennen Sie Ihren täglichen Bedarf an Reinem WASSER?

35 ml pro kg Körpergewicht

 

Körpergewicht kg

täglicher Wasserbedarf

55

60

65

70

75

80

85

90

95

100

105

110

115

120

1,7 l – 2,2 l

1,8 l – 2,4 l

2,0 l – 2,6 l

2,1 l – 2,8 l

2,3 l – 3,0 l

2,4 l – 3,2 l

2,6 l – 3,4 l

2,7 l – 3,6 l

2,9 l – 3,8 l

3,0 l – 4,0 l

3,2 l – 4,2 l

3,3 l – 4,4 l

3,5 l – 4,6 l

3,6 l – 4,8 l

 

(wohlgemerkt: REINES WASSER nicht Flüssigkeit)

 

Informationen

Viele Menschen kaufen teures Flaschenwasser in den Supermärkten. Dabei ist Trinkwasser aus der Leitung um ein vielfaches günstiger und günstiger. Laut einer Untersuchung des statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2010 kostet ein Liter Flaschenwasser locker 75mal so viel wie die gleiche Menge an Leitungswasser. Wer nun denkt, das Wasser aus den Geschäften sei von höherer Reinheit, irrt sich gewaltig. Eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt hat zum Beispiel bewiesen, dass Flaschenwasser überproportional hoch mit sogenannten Umwelthormonen belastet ist. Studie - Umwelthormone

 

Wer seinem Körper wirklich etwas Gutes tun möchte, nutzt die modernen Möglichkeiten der Trinkwasseraufbereitung. So kann man sicher sein, dass der Körper allein mit Wasser und nicht mit Zusatzstoffen versorgt wird. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl an Wasseraufbereitungsgeräten, die für ein quellfrisches Wasser sorgen.

Schweb- und Schadstoffe lassen sich damit um bis zu 99 Prozent reduzieren. Auch der Geschmack des Reinen Wassers - ob heiß, kalt oder ungekühlt - wird Sie begeistern und der Genuss des ursprünglichen und unverfälschten Aromas von Kaffee oder Tee spricht für sich. Ob zu Hause für Ihre Familie, in Büro, Praxis oder Kanzlei - ein Wasseraufbereitungsgerät steigert die Lebensqualität.

 

Neben Ihrer Gesundheit profitiert aber auch eine Vielzahl Ihrer Haushaltsgeräte von der TRINKWASSERAUFBEREITUNG. Der erheblich reduzierte Kalkgehalt wirkt sich positiv auf alle mit heißem Wasser arbeitenden Maschinen (Wasserkocher, Kaffeemaschine etc.) aus. Erkundigen Sie sich auch nach unsen Antikalkgeräten - dem KALKSCHUTZ für Ihr ganzes Haus. 

 

Unsere mehrfach zertifizierten Produkte der neuesten Generation begeistern in Design und Technik, überzeugen mit ihrer hohen Qualität und Langlebigkeit. Sie alle haben eine Garantieleistung von 5 Jahren und werden auf Wunsch von uns gewartet.

 

 

Laboruntersuchung: Mikroplastik in jedem Mineralwasser

von Kategorien: Gesundheit

Foto: CC0 Public Domain / Pixabay

 

Mikroplastik schwimmt nicht nur in den Ozeanen, sondern auch in unserem Mineralwasser – das hat ein Forscherteam aus Münster nun nachgewiesen. Dank verbesserter Messmethoden konnten die Wissenschaftler sehr genaue Analysen durchführen.

Das „Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe“ (CVUA-MEL) untersucht seit Ende 2015 Mikroplastik in Kosmetik und Lebensmitteln – nun hat das Amt seine erste Studie zu Mikroplastik in Mineralwasser veröffentlicht.

Das CVUA hatte dafür 38 Mineralwässer mit einer „Raman-Mikrospektroskopie“ genauer unter die Lupe genommen: 22 Wasser aus Mehrweg- und Einwegflaschen aus PET, drei Getränkekartons und neun Glasflaschen. Konkrete Hersteller und Marken nannte das Amt jedoch nicht. Das ernüchternde Ergebnis der Analyse: In allen getesteten Mineralwassern wurde „kleines“ (50-500 µm) und „sehr kleines“ (1-50 µm) Mikroplastik gefunden.

 

 

Trinkwasserbelastung durch Medikamente

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser sind nach Ansicht von Umweltexperten ein wachsendes Problem. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter diverse Schmerzmittel und Röntgenkontrastmittel, sagt der Toxikologe Dr. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Der berühmte Lehrsatz des französischen Chemikers Lavoisier von der Erhaltung der Masse bekommt, wenn es um das wichtigste Lebensmittel überhaupt geht, eine besondere Bedeutung.

 

"Nichts geht verloren." (Lavoisier)

 

 

 

Arzneimittel gelangen auf vielen Wegen in den Wasserkreislauf

Beispiel Diclofenac:

Rund 90 Tonnen des Schmerzmittels werden jährlich in Deutschland verbraucht. Allerdings verlassen 70 Prozent des Wirkstoffes des Körpers wieder auf natürlichem Wege – und gelangen dabei ins Abwasser. So gelangen etwa 63 Tonnen Diclofenac über den Urin in den Wasserkreislauf. Trinkt ein Mensch sein Leben lang durchschnittlich zwei Liter Wasser täglich, verbraucht er in 80 Jahren über 50.000 Liter Wasser. Wie viele Medikamentenrückstände er dabei aufnimmt, lässt sich kaum berechnen.

Rein gar nichts weiß man über mögliche Reaktionen, treffen alle Rückstände der rund 3.000 in Europa zugelassenen Medikamente aufeinander. Allerdings weiß man aus der Tierwelt, dass bei Fischen etwa, die an Kläranlagen-Ausgängen leben, nach Östrogen-Aufnahme (Ethinylestradiol aus der Antibabypille) Geschlechts-Umwandlungen beobachtet wurden.

Ein Problem ist aber nach Meinung des Bundesumweltamtes auch, dass unwissende oder allzu bequeme Verbraucher nicht eingenommene oder abgelaufene Medikamente einfach in der Toilette entsorgen. Und ein weiteres Problem ergibt sich dank der intensiven Tierhaltung: Aufgrund der Güllebehandlung der Wiesen und Felder entsteht eine zusätzliche Belastung mit Medikamenten aus der Tiermedizin – Antibiotika, Hormone usw. Bei der Fischzucht werden Antibiotika und Wurmmittel direkt in Oberflächengewässer eingeleitet.

(Quelle: Medikamente im Trinkwasser)

 

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